1. Platz für "Jedermann"


Das Theaterensemble dell' arte e.V. ist für die Produktion "Jedermann" auf dem 07. Rhein-Erft-Theaterfestival ausgezeichnet worden.

Bereits zum dritten Mal sind wir somit für unsere Leistung ausgezeichnet worden. In der Begründung der Jury hieß es unter anderem:
Die Produktion "Jedermann" hat durch tolle Kostüme, eine hervorragende Ensembleleistung und das Vermögen der Theatergruppe, das anspruchsvolle Stück mit spielerischer Leichtigkeit auf die Bühne zu bringen, ohne Tiefe vermissen zu lassen, fasziniert.
Gleichzeitig wurden Natascha Gollnow für den Preis als beste Schauspielerin und Christof Schulze für den Preis als bester Schauspieler nominiert.

 

Den ersten Platz teilt sich dell' arte in diesem Jahr mit Szene 93 aus Erftstadt, die für die Produktion "Alle meine Söhne" in der Inszenierung von Dennis Piontek ausgezeichnet wurde.
Den Erftlandring für die beste Schauspielerin ging an Sandra Pries für ihre Darstellung der Kate Keller in diesem Stück.
Zum besten Schauspieler wurde Hans-Günter Brünker erkoren. 

Wir sagen: Herzlichen Glückwunsch!!

 

Damit ist dell' arte nun schon zum dritten Mal mit dem Rhein-Erft-Theaterpreis für die beste Produktion ausgezeichnet worden. Die beiden anderen Produktionen waren:

- 2004 für "Reigen" von Arthur Schnitzler

- 2008 für "Hautnah" von Patrick Marber

 

Mit dem Erftlandring wurden bereits ausgezeichnet:

- Ilka Dischereit

- Eva Nolte

- Erik Sieb

- Jörg Saborowski

Bildbeschreibung
Bildbeschreibung

Alle Gewinner des Festivals mit der Jury Iris Lenzen, Claus Vincon, Anne Scherliess und Dr. Brigitte Courts. Foto: Horst Wittenberg






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Unsere letzte Produktion

"Der Komet"

von Justine del Corte

Zehn Jahre nach ihrer Hochzeit fragt sich Elisabeth, ob man das Glück eigentlich festhalten kann. Und lässt es auf einen Versuch ankommen: Das Fest wird wiederholt. Und da das Glück in Elisabeths Augen nicht sehr flexibel ist, sollen dieselben Gäste in denselben Kleidern an denselben Orten dieselben Gespräche führen und ergo dasselbe Glück ergeben. Unklar ist, ob die damaligen Fehltritte auch zum Glück beitrugen. Schwierig zu klären, da außer den Beteiligten bislang niemand davon wusste. Und da sich eigentlich sowieso jeder selbst am nächsten ist, verabschieden sich die Feiernden nach anfänglicher Euphorie vom Gelingen dieses Experiments. Zunehmend trunkener und enthemmter machen sie sich auf die Suche nach dem, was vielleicht ihr eigenes Glück bedeuten könnte.

 

Hier geht's zur Kritik im Kölner Stadt Anzeiger.

 

 


 



Das sagt die Presse

"Regisseur Dennis Witton hält die Zügel fest in der Hand, geizt aber nicht mit szenischen Einfällen und einprägsamen Bildern.Die Darsteller, alle spielen mehrere Rollen, tauchen mit großer Überzeugungskraft in diesen Kosmos aus Angst und Wahn, Schrecken und Magie ein." (Kölner Stadt Anzeiger über "Wunderbare Welt Dissozia")


Regisseur Dennis Witton und sein Ensemble kennen kein Erbarmen - die befeuern die Menschen mit entwaffnendem Spiel, brutaler Ehrlichkeit, eindringlicher Inszenierung und aufrüttelnden Themen. (Kölner Stadt Anzeiger über "der Streit")


Das Ensemble - mit 18 Personen dieses Mal ungewohnt zahlreich - überzeugte auf ganzer Linie, in mancher Hinsicht kann man ihm Profi-Qualitäten bescheinigen. Sicherer Auftritt, beherrschte Körpersprache, deutliche Artikulation - auf dieser Basis entwickelten die Schauspieler gelungene Darstellungsleistungen.(Kölner Stadt Anzeiger über "unsere kleine Stadt")


Als Laienspielgruppe kann man „dell' arte“ längst nicht mehr bezeichnen, obwohl die Akteure die Theaterarbeit nebenberuflich angehen. Die Leistung ist einfach zu konstant, der künstlerische Anspruch von Anfang an hoch. Das Ensemble nähert sich so professionell wie möglich den dramaturgischen Aufgaben. (Kölner Stadt Anzeiger)